10.01.2026 19:01

ILC NRW(25) 2in1
06.+19. Haltener- & Hullener See

Der Hauptname für den Haltener See lautet Halterner Stausee, offiziell als Stevertalsperre Haltern beziehungsweise Talsperre Haltern bezeichnet. Der Stausee liegt bei Haltern am See im Kreis Recklinghausen und wird durch die Stever sowie den Halterner Mühlenbach gespeist.

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Er entstand in den Jahren 1927 bis 1930 und ist als Trinkwassertalsperre Teil der Wassergewinnung für das Wasserwerk Haltern, das von der Gelsenwasser AG betrieben wird.

Die Talsperre Hullern, die auch als Hullerner See bekannt ist. Sie liegt ebenfalls im Kreis Recklinghausen und staut die Stever oberhalb des Halterner Stausees. Die Anlage wurde in den Jahren 1973 bis 1985 gebaut und wird von der Gelsenwasser AG zur Wassergewinnung genutzt, wobei sie zugleich der stillen Erholung dient.


2in1 Route

Die Kombiroute verbindet beide Seen in einer durchgehenden Acht-Form und nutzt dabei die Stever als landschaftliche und funktionale Klammer zwischen den beiden Talsperren. Zu Beginn prägen ufernahe Wege entlang der Stever den Charakter der Runde, darunter Abschnitte mit Naturlehrpfad-Elementen und Informationspunkten am Fluss. In diesem Bereich liegen zudem markante Übergänge wie die Steverbrücke am Walzenwehr sowie Anlagen, die auf die wasserwirtschaftliche Nutzung des Systems verweisen.

Im weiteren Verlauf wechselt die Route in Wald- und Heideabschnitte des Naturraums Hohe Mark, bevor sie wieder an den Halterner Stausee heranführt. Dort folgen uferbegleitende Passagen, Aussichtspunkte und Rastplätze, die den Blick über die Wasserfläche wiederholt öffnen. Einzelne Punkte entlang des Weges sind als gestaltete Aufenthaltsorte ausgeführt, wodurch die Runde phasenweise zwischen naturbelassenen Uferabschnitten und klar strukturierten Wegbereichen variiert.

Der Übergang zum Hullerner See erfolgt entlang der Stever-Verbindung mit Brückenquerungen und begleitenden Wegabschnitten, die den Wechsel vom stadtnäheren Umfeld in ruhigere Uferzonen sichtbar machen. Rund um die Talsperre Hullern führen längere Abschnitte durch Felder, Waldränder und ufernahe Wege, ergänzt durch Aussichtsbänke, Schutzhütten und mehrere kleine Kapellenstandorte im Umfeld der Route. In den seeseitigen Bereichen ergeben sich wiederkehrende Panoramablicke über die Wasserfläche, während einzelne Pfadstücke als naturkundlich geprägte Wegränder beschrieben sind.

Einordnung in die IronLake Challenge NRW / NRW25

Die von der Entdeckerbande vorgestellten Routen dienen als Inspiration und Orientierung für die IronLake Challenge NRW / NRW25. Durch die vollständige Umrundung beider Seen innerhalb einer durchgehenden Wanderung gelten diese als abgeschlossen. Die Strecke kann unverändert genutzt, individuell angepasst oder als Grundlage für eigene Varianten dienen. Entscheidend ist ausschließlich, dass die per GPS aufgezeichnete Umrundung durch eine GPX-Datei nachgewiesen wird.

Termin – kommst du mit uns auf Wanderschaft?

Die Entdeckerbande wandert am 20.06.2026 die 2in1 Route

Wenn du Lust hast, bei dieser Tour dabei zu sein, schreib uns einfach über das Kontaktformular. Mitwandern geht übrigens auch ganz ohne Challenge – Hauptsache, du hast Spaß am draußensein.